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Die Wasseranalytik

Die Deichgräfin® setzt ihren Fokus bei ihren Beispielen und Erläuterungen auf das Wasser als größte Masse auf der Erdoberfläche. Außerdem geht es bei ihrer Arbeit auf dem Deich immer darum, die Deichsicherheit zu gewährleisten und vor dem Hochwasser im Landesinneren zu schützen. Um Wasser dreht sich ihr Leben. Daher dient das Wasser als roter Faden auf der Website.

 

Die Wasseranalytik wird unterscheiden in folgende Bereiche:

 

Trinkwasseruntersuchung nach Trinkwasserverordnung, in Hausinstallationen auf Legionellen, Tränkewasseruntersuchung, Hausbrunnen (Einzelwasserversorgungen)
Abwasser gem. Abwasserverordnung (AbwV) und ihrer Anhänge, Wasserhaushaltsgesetz (WHG).


Badewasser: Schwimm- und Badebeckenwasser z. B. nach DIN 19643
Sicker-, Grund- und Oberflächenwasser: Analyse auf Pestizide, Metabolite, LHKW Metabolite, NSO-Heterocyclen, Chlorbenzole, Chlorphenole, Phenole, Dioxine / Furane, Phthalate, Organozinn-Verbindungen, Polyfluorierte Tenside, dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle, mikrobiologische Untersuchungen.

 

Die Trinkwasseranalytik und die Parameter, auf die untersucht wird:

Für ein gesundes Leben ist sauberes Trinkwasser unabdingbar. Die Trinkwasser-verordnung 2001 fordert:

„Wasser für den menschlichen Gebrauch muss frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein….“

[7) TrinkwV:  § 4 (1) der TrinkwV  (21. Mai 2001).]

 

Auf dieser Basis ergeben sich Anforderungen an die Chemie und Mikrobiologie des Trinkwassers, nachdem Laboratorien (mindestens) untersuchen und die Werte im Prüfbericht ausweisen müssen:

 

Physikalisch-Chemische Anforderungen

Trinkwasser darf laut Gesetz keine chemischen Stoffe in Konzentrationen enthalten, die zu einer Gesundheitsschädigung führen. Die Einhaltung der entsprechenden Grenzwerte regeln Anlage 2 und 3 der TrinkwV 2001 (Trinkwasserverordnung).

 

Mikrobiologische Anforderungen

Trinkwasser im Sinne dieser Verordnung unterliegt einer besonderen Kontrolle in bezug auf Krankheitserreger. Die Welt­gesundheitsorganisation (WHO), der Rat der europäischen Union, das Infektionsschutzgesetz, sowie die novellierte Trinkwasserverordnung stellen die hygienische Sicherheit des Trinkwassers in Bezug auf Seuchen an vorderste Stelle. Immer häufiger rückt die Hausinstallation in den Blickpunkt staatlicher Wasserkontrolleure. Seit dem Jahr 2012 wird auf Legionellen untersucht. Die Wasserqualität am Wasserhahn kann auch von der Sanitärinstallation beeinflusst werden. Hohe Trinkwasser­qualität ist also ein Zusammenspiel sowohl der Wasserwerke sowie der Betreiber der Hausinstallationen, die selbst verantwortlich sind.

 

Die Analytik wird in den Laboratorien vom Fachpersonal durchgeführt.

 

Es gibt viel zu tun! Das ist nur ein klitze kleiner Anfang.

Funkelndes blaues Gold in der Abendsonne

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